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TherapieTeam Groß Borstel

Borsteler Chaussee 301
22453 Hamburg

Tel.: 040 - 41 91 84 80
Fax: 040 - 41 91 84 70

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Wachkoma

Die Betreuung von Wachkomapatienten ist seit dem Bestehen unserer Praxis einer unserer therapeutischen Schwerpunkte.

Wir behandeln Betroffene sowohl in verschiedenen Hamburger Pflegeeinrichtungen, als auch in der häuslichen Umgebung.

Menschen im Wachkoma befinden sich in einem extrem schutzbedürftigen und reduzierten Lebenszustand. Es ist unser Anspruch, sie in ihrer ganzen emotionalen und körperlichen Komplexität wahrzunehmen und zu unterstützen.

Wachkomapatienten sind nicht oder nur in sehr begrenztem Maße in der Lage, mit ihrer Umwelt in Kontakt zu treten. Auch sind sie meist nicht in der Lage, sich willentlich zu bewegen. Auf Grund der pathologischen Tonusveränderungen bis hin zur Spastik kann auch die passive Bewegungsfähigkeit zunehmend eingeschränkt sein.

In unserer Therapie versuchen wir deshalb, den betroffenen Menschen auf vielfältige Weise Umweltinformation zukommen zu lassen, die patholgischen Tonusverhältnisse zu regulieren und vor allen Dingen im Team mit Angehörigen, der Pflege und allen anderen beteiligten Fachtherapeuten Kommunikationswege für den Betroffenen zu finden.

Erklärung für Wachkoma:

Wachkoma (Apallisches Syndrom / Coma Vigile) bezeichnet den Zustand zwischen tiefem Koma und „Aufwachen“ nach einer schwersten Schädigung des Gehirns, der vorübergehend oder andauernd sein kann. Häufigste Ursache ist ein Schädel-Hirn-Trauma oder ein Sauerstoffmangel, hervorgerufen durch einen Kreislaufstillstand.

 

 

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